31. Januar 2012

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O-M-G.



Schon ganz schön krasser Dunk und ganz großer Sport. Man soll ja eigentlich keine Superlative auspacken und eigentlich ist es erst Januar, aber was Blake Griffin da ausgepackt hat, lässt sich fast gar nicht beschreiben. Ich hatte ihn letztes Jahr schon hier, Rookie of the Year, aber das. Wow. So eine Sprungkraft und Körperkontrolle.

Das war so grandios, dass selbst LeBroom darüber twittert.
Das war so spektakulär, dass selbst SPON darüber berichtet. (Qualitätsjournalismus halt)

Und schon werden Vergleiche angestellt:




Aber nichts ist vergleichbar mit dem einmaligen Vince Carter in Sidney im Jahre 2000. Legendär:

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Eigentlich äußere ich mich hier nicht mehr so viel zum Zeitgeschehen. Das sollte sich wieder ändern, auch wenn die Ereignisse schon wieder soweit in der Vergangenheit liegen, dass sich schon gar nicht mehr lohnt darüber zu schreiben. Wie zum Beispiel der Kommentar von Ansgar Heveling gestern im Handelsblatt.

Das hier ist zu gut, um es auszulassen, aber zu schlecht, um es zu verlinken. Das hier soll dokumentieren, wie der Sauron der Politik die ganzen Hobbits aus dem Mittelnetz gegen sich aufgebracht hat. Und so seinen Namen verewigt hat.

Was hat er getan? Nur dem Netz den Krieg erklärt. Niemand speziellen oder besonderen, sondern einfach mal alle. Rundumschlag. Kriegserklärung, digitales Blut muss fließen und so weiter.

Die Folge? Seine Seite wird gehackt. Nutzername: heveling, Passwort: ansgar. Name des Schurken Ansgar Heveling. (WTF? is "Ansgar" überhaupt nen Name oder trollt uns da wirklich jemand Big Time?

Nunja, Indiskretion Ehrensache sagt, dass alles geplant war, SPON erhebt ihn zum Troll und selbst der sonst so grauenhaft schreibende Jürgen Vielmeier von Basic Thinking wird zu ein paar richtigen Worten gedrängt.

Die beste Antwort hat jedoch wie immer der Postillon. Und auf Twitter hatten die #hevelingfacts wie immer ihre Eigendynamik und wurden hier gesammelt.



Und für mich? Was bedeutet für mich, wenn jemand, der nichts zu sagen hat, mir den Krieg erklärt? Jemand, der bei der "Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft" in die Sessel furzt und dessen Bundestagsreden um 18:30 Uhr vor leerem Plenarsaal gehalten werden?

Das zeigt mir einfach, was die Politik von mir hält. Ich als Mensch bin meinen gewählten Volksvertretern egal. Das ist so krank, Leute, die einen wählen sollen, als scheiße zu erklären. Und es ist traurig für eine Partei unwählbar für eine ganze Generation zu werden, aufgrund des Gehirnmatsches eines armen Unwissenden.

Das Web 2.0 wird bald Geschichte sein!

30. Januar 2012

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... Highschool-Basketballspieler. Mamadou Ndiaye mit 2,26 Meter.



Nun mag's ja cool sein, so groß zu sein, aber eigentlich tut er mir schrecklich leid. Als Kind so zu dominieren macht auch keinen Spaß und dazu hat er jetzt schon Knieprobleme und ist etwas unkoordiniert, weil er wohl zu schnell gewachsen ist. Ich hoffe er findet irgendwo seinen Platz und hoffe, dass er nicht zur NBA geht.

28. Januar 2012

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Hahaha...

Ich hatte zuletzt gepostet, dass man dem Tagesspiel eigene Überschrift verpassen kann. Als Beispiel gab ich natürlich http://www.tagesspiegel.de/themen/Life%20Enhancing%20Trivia an.

Und was kommt jetzt als drittes Ergebnis , wenn man auf Bing nach "Life Enhancing Trivia" sucht?

Rischtisch...


Ich glaube das Ergebnis kommt genauso zu Stande, wie die Fake-Ergebnisse, die Bing von Google übernommen hat. Die Seite wurde geparsed, der Link übernommen. Dass er eigentlich ins sinnlose Nichts führt bzw. keinen Sinn, spielt da keine Rolle.

Was mich da wirklich verwundert ist die Relevanz, die der Treffer bei Bing bekommt. Drittes Ergebnis? Das hängt wohl mit dem Tagesspiegel zusammen, weil der so relevant ist. Aber das macht dieses Ergebnis eigentlich nicht relevanter wie z.B. die Facebook-Seite von diesem Blog. Aber ok. Ist natürlich nicht so toll für den Nutzer, der dann denkt "oh, da gibt es was in der Zeitung zu lesen".

Das ist die Crux von automatischen Algorithmen. Mal sehen, ob das länger da drin stehen bleibt.

27. Januar 2012

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Zwei großartige Songs aus dem Soundtrack von Doctor Who, Live gespielt bei den BBC Proms.



25. Januar 2012

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Keine Ahnung, wie das Video da hin kam, aber das habe ich aus meiner "noch nicht gesehen" Liste bei Youtube ausgegraben. WTF.

24. Januar 2012

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Heidi scheidet Seal. Seal liebt Heidi. Und alle haben sich so lieb und alle reden davon. Danke Heidi, Danke Seal.



Seal und Heidi: Fickt eure Kinder, fickt eure Models, fickt eure Musik.

Heidi und Seal: FICKT EUCH.
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In den letzten Wochen habe ich die aktuelle Doctor Who Serie geschaut. Der titelgebende Doctor ist ein Timelord, ein Außerirdischer vom Planeten Gallifrey, der mit seinem Schiff (die Tardis) durch Zeit und Raum reist und Abenteuer erlebt. Meist hat er dabei einen menschlichen Begleiter, wodurch viele Geschichten auf der Erde spielen oder sich um die Menschheit drehen.


Die Serie kommt von der Insel und es gibt sie seit 1963. Wenn der Schauspieler des Doktors wechselt, wird das in die Serie eingearbeitet. Jedes Mal, wenn der Doktor im Sterben liegt, wechselt er in eine neue Form, um dem Tod zu entkommen. Diese Regeneration klappt der Legende nach 12 mal und dann stirbt ein Timelord dauerhauft. Der Doktor ist momentan in seiner 11. Form, hat sich also bereits 10 mal regeneriert.


Ende der 80er Jahre wurde die Serie abgesetzt und 2005 neu ins Leben gerufen und genau da bin ich eingestiegen. Seitdem gibt es 6 Staffeln, die ich bald durch habe, bzw. verschlungen. Denn die moderne Auflage von Doctor Who ist einfach nur Science Fiction vom Feinsten.

Die Geschichten sind frisch und die Möglichkeit von Zeitreisen bietet unendlich Möglichkeiten für neuen Stoff. Vor allem weil das Zeitreise-Konzept hier so gut behandelt wird: Kein Bewahren der Zeitlinie, kein Versteckspiel und keine moralischen Bedenken. Es gibt eine bestimmte Zeitlinie, die so oder so passiert. Zeit kann umgeschrieben werden, aber es gibt fixe Punkte in der Zeit (Kriege, Naturkatastrophen, etc.), die nicht geändert werden können. Der Doctor hat nur eine Regel: Nicht zurück in die eigene Vergangenheit oder der seiner Begleiter.

Der Charakter des Doktors ist verrückt, liebenswert aber dennoch hoch kompetent immer wieder die Welt zuretten. Doctor Who mischt großartige Stories mit Comedy und der nötigen Portion Ernsthaftigkeit. Dabei schaffen es die Autoren immer gutes Material zu liefern, dass die übergreifende Staffel-Handlung voranbringt und den inneren Science-Fiction-Fanboy zufrieden stellt.



Man merkt es schon: Ich bin begeistert von Doctor Who. Auch wenn man die Geschichten alle schon kennt, Doctor Who schafft es, sie auf immer eine andere Weise zu erzählen und es interessant zu halten. Es macht süchtig und ich weiß gar nicht so recht, was ich machen soll, wenn ich die 6. Staffel durch hab. Der aktuelle Feind: Eine Alien-Rasse, die die Erde schon seit hunderten Jahren bevölkert und sofort vergessen wird, wenn man sie aus den Augen verliert. Wie genial ist das denn? Wie besiegt man so einen Feind?

Doctor Who ist so schnell zur Lieblingsserie geworden, dass es weh tun wird, wenn ich bald auf neue Folgen warten muss.

22. Januar 2012

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Mein Blogtipp für 2012: Die Gedankengarage


Geschrieben von der wunderbaren @nachtgeschrei. Nicht nur will sie die ganze Welt mit ihrer Gitarre erschlagen, sondern sie lässt sie auch an ihren Gedanken teilhaben.. jedenfalls an denen, die sie in die Garage stellt.

Ein bunter Mix aus Musik, Fotografie und Magie, der nur darauf wartet von uns gelesen zu werden.. oder von ihr geschrieben. Also nix wie hin und lesen. Mein Herz schlägt für die Gedankengarage.

http://gedankengarage.wordpress.com

21. Januar 2012

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Dieses Wochenende bin ich wieder bei meiner Freundin in Augsburg im Studentenwohnheim. Ein Internetanschluss pro Zimmer, kein WLAN. Doch was ist das, ein wildes WLAN erscheint.


Nope! War nur Chuck Testa. Wenigstens beweist jemand im Wohnheim ganz großen Humor. Chuck Testa stopft Tiere "lebensecht" aus und untermalt das in folgendem Werbespot.



Wurde schon 10 Millionen mal gesehen, das Ding. Und wurde zum Meme im Internet.

Ansonsten find ich's ja ein bissl erschreckend, dass die Anschlüsse im Wohnheim direkt an den Router gehen und nicht mal in Subnetze aufgeteilt sind, sodass jeder jeden sehen kann.


Zwischen Fruchtzwergen und Rumpelkisten echt viele Leute da... Vielleicht kann man die da mal ein bissl nerven ^^

20. Januar 2012

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Korobushka, besser bekannt als Tetris Musik A.
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Nettes neues Feature für Google Maps. Jetzt werden auch Stadtgrenzen aufgezeigt.

Funktioniert für Zeulenroda-Triebes ganz gut, nur dass Silberfeld, Zadelsdorf und Merkendorf noch nicht ins Stadtgebiet zählen :O


Kann man sich hier anschauen: http://g.co/maps/5n45p

Auch Postleitzahlen funktionieren ganz gut: 07937


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Warum? Weil Brüste toll sind.

19. Januar 2012

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Und noch eine Fertig-Currwurst. Noch hängt es mir nicht zum Hals raus, also wenn es noch mehr Sorten gibt, dann her damit ;)

Heute ist dran: Curry Wurst fix & fertig von TiP.

Ich verbinde mit der Marke "tip" eigentlich viel positives und weiß nicht so sehr warum. Vielleicht sind das unterdrückte Kindheitserinnerungen, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Jedenfalls denke ich jetzt jedes Mal, wenn ich ein Tip-Produkt sehe: "Hm, Tip, das muss gut sein". Keine Ahnung wo es Tip früher gab (ich weiß, dass wir mal einen Tip-Markt in Zeulenroda hatten). Das Ding gab's jetzt im Real, hoffentlich hat das mehr Qualität.

Anyways...

Hier ist das Ding.


220 Gramm Currywurst warten darauf, von mir gemampft zu werden, und da das eindeutig weniger als am Montag ist, gibt es wieder eine Semmel dazu. Currypulver und "Pikser" gibts von Tip obendrauf.


3 Minuten in die Mikrowelle und ab dafür. Ich finde es ziemlich überraschend, dass bei all diesen Fertigprodukten eine unterschiedliche Zeit draufsteht und sie den Zeitpunkt der optimalen Wärme der Wurst so gut treffen. So auch hier wieder.


Die Wurst halte ich für eine Art Bockwurst, schon ein Pluspunkt. Auch geschmacklich ist die Wurst allein schonmal ok. Jedenfalls besser als Bratwurstgedöhns.


Die Soße ist tomatig und kommt einem Curry-Ketchup gefährlich nahe. Trotzdem bleibt sie seicht, sodass das Currypulver Pflicht ist. Über den Geschmack kann man nicht meckern, aber man wird wohl auch keine Lobeshymnen für die Currywurst von TiP schreiben.


Es bleibt wieder genug Soße für das Brötchen übrig, yeah.


Alles in allem ein guter Snack, für eine vollwertige Mahlzeit fehlt noch was. Aber um das kurz in der Mittagspause reinzupfeiffen war das schon ok. Die Currywurst ist durchaus essbar und kann sich leicht mit den anderen Fertigteilen messen. Mein Favorit ist sie sicherlich nicht, aber man kann durchaus zugreifen, wenn man mal unbedingt ne Fertigwurst braucht und nur TiP-Produkte zur Hand sind. Alles in allem: Einen Daumen hoch.
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Wer mag sie nicht: Fahrstühle!

Die wunderbare und einzigartige Fahrstuhlatmosphäre fängt eins der besten Half-Life 2 Mods ein. Elevater:Source bietet Fahrstuhlmusik, tolle Leute im Fahrstuhl, die Möglichkeit zu Husten und eine packende Geschichte, die immer anders ausgeht. Grandios!

No video game to date can bring you the quality of elevators or as realistic a simulation as Elevator: Source can!



Dass man damit viel Spaß haben kann, zeigt das nachfolgende 44-minütige Video. Sehr viel Spaß. Und ja, ich habe das komplette Video geschaut. Ich sehe das ganze als psychologisches Experiment: Wie verhalten sich Leute in einem Fahrstuhl, wenn sie nicht wissen wo es hingeht. Dabei werden sie allerlei Stresssituationen ausgesetzt und werden am Ende belohnt. Interessant finde ich vor allem die Wahl des Buches, welches am Ende des Videos prominent rumliegt: 1984. Den Rest kann man sich denken.



Holt euch den Spaß hier.

(via Nerdcore)

17. Januar 2012

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Oder auch: "Warum red' ich hier eigentlich, ich weiß doch eh wie ihr abstimmt."

Christopher Lauer (Piraten) zur Regierungserklärung in Berlin am 12.1.12.



Eine der besten politischen Reden der letzten Jahre, die Misstände und Chancen für Berlin anspricht. Und das von den Piraten. Allergrößten Respekt.

16. Januar 2012

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Zwei Trailer für sicherlich sehenswerte Filme in 2012.

The Hunger Games.


21 Jump Street.


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Heute Mittag ging es weiter mit meiner Reise durch Fertig-Currywurst-Deutschland. Zwischenstopp: "Currywurst XXL" von real Quality.


Eine Bemerkung vorneweg: Nur weil "Quality" draufsteht, heißt das nicht, dass Qualität drin ist.

Preislich liegt die Packung im Rahmen der anderen getesteten Fertig-Würste. Und das, obwohl 400g drin sind. Aufgrund der Menge habe ich gleich auf das Brötchen verzichtet. Hätte ich das mal lieber nicht gemacht, dann hätte ich was zum Aufsaugen gehabt.

Beim Vorbereiten der erste Mangel. Die angeklebte Anleitung lässt sich nicht vom mitgelieferten Currypulver trennen. Meh.




Ab in die Mikrowelle und bruzeln lassen.


Die nächste Überraschung beim Öffnen der Verpackung: Die Hälfte der Arbeit hat die Mikrowelle schon für mich erledigt.


Jetzt der optische Eindruck.


Wurststücke in roter Soße. Hätte man jetzt erwartet. Was ich nicht erwartet hatte: Nicht alle Wursstücke sind von Soße bedeckt. Und das obwohl selbst am Ende genug Soße übrig war.


Und was ist das? Die Wurssstücke sidn unterschiedlich groß. An sich ja keine schlechte Sache, denn kein Currywurstfachverkäufer schneidet eine Wurst in gleich große Stücke, aber diese Stücke hier sind entweder mega-groß oder hauchdünn. Zudem wiesen einige dünne Wurststreifen seltsame Färbungen auf.


Ich weiß ja nicht.

Jetzt aber zum Geschmack: Die Wurst ist eindeutig eine Bratwurst. Sie hat nur eine sehr seltsame Bissfestigkeit, fast schon knorpelig. Die Soße schmeckt nach NICHTS. Tatsache. Es fühlt sich so an, als ob man eine Art Tomatensoße ist und sieht auch so aus, aber es schmeckt einfach nach nichts. Da hilft auch das mitgelieferte Currypulver nicht. Nichts mit Scharf schmeckt halt auch nach Nichts.

Letztenendes ist es eine warme Mahlzeit und wenn man Hunger hat, geht viel in den Magen, aber wenn man die Wahl hat, sollte man um Currywurst XXL von real Quality einen Bogen machen. Nicht, dass es mega-schlecht oder bäh war, aber es hatte einfach zu viele seltsamen Dinge an sich. Das war einfach nur nichts.

Ich kann nicht glauben, dass auf der Produktseite zwölf (12!) positive (!) Bewertungen sind. Da stimmt was für mich nicht. Wieviele real-Mitarbeiter haben sich da wohl breitschlagen lassen?

Das ist die erste Fertig-Currywurst, von der ich sage: Finger weg! (Kann ja nicht alles gutfinden hier).
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Strukturierter in die Tage und Wochen gehen...


Na, wer kann alle Gegenstände erkennen, mit denen ich nächste Woche zu tun haben werde??

15. Januar 2012

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Gestern durfte ich Offroad im Cinemaxx in Augsburg schauen.

Nora Tschirner aus den Filmen mit den komischen Tiernamen spielt darin eine junge Frau, die aus ihren öden Kleinstadtleben entkommen will. Sie träumt davon mit ihrem Jeep durch die Wüste zu fahren. Als sie dann den ersten Schritt zu ihrem Traum macht und sich das Auto kauft, beginnt sich ihr Leben rasant zu verändern. Sie findet 50 Kilo Kokain in dem Auto und entscheidet sich dazu den Stoff an den Mann zu bringen, aber nicht ohne die entsprechenden kleinen oder großen Probleme.

Offroad ist ein liebevoller Durchschnittsfilm, der mit charmanten Charakteren und vielen lustigen Szenen punkten kann. Die eigentlichen Empfänger der Drogen liefern sich mit den Hauptfiguren witzige Wortduelle und Verfolgungen, aber sobald diese aus dem Rennen sind, verliert der Film ordentlich an Dampf. Danach plätschert er auch nur so vor sich her bis zum Ende.

Elyas M'Barek macht den türkisch-stämmigen Salim zu einer echt angenehmen Überraschung des Filmes und zeigt endlich mal eine andere Seite von Türken im Film, frei von Vorurteilen und Klischees.

Offroad ist ein netter Film, aber "nett" ist halt auch nur der kleine Bruder Scheiße. In 5 Jahren wird man sich nicht an Offroad erinnern, obwohl durch die Wiedererkennbarkeit des Autos und die Ähnlichkeit der Verfolger mit Kleingangstern aus anderen Klassikern ein gewisses Kultpotential entsteht. Muss man schauen, wie das wird.

Ansonsten muss man Offroad nicht gesehen haben, verschwendet sein Geld aber auch nicht, wenn man ihn sich anschaut. 3 von 5 Sterne.
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ACHTUNG!!!

Es passiert in folgendem Video genau das, was in der Überschrift steht. Anschauen deshalb auf eigene Gefahr oder eben NSFW ;)

13. Januar 2012

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Der Song ist von Svika Pick und aus dem wirklich wunderbaren israelischen Film "Mary Lou". Eine Empfehlung!

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Über einen Mini-Hack kann man der Online-Ausgabe des Tagesspiegel eigene kleine Nachrichten, Slogans oder was auch immer verpassen.


Der rote Überschrift neben dem Logo wird nämlich dynamisch aus dem aktuellen Thema (Wirtschaft, Sport, etc.) generiert. Wenn man aber der URL der Homepage nun sein eigenes Thema mitgibt, erscheint dieses als Überschrift.

Einfach hinter der URL http://www.tagesspiegel.de/themen/ seine eigenen Worte mitgeben. (z.B. http://www.tagesspiegel.de/themen/Zeulenroda, http://www.tagesspiegel.de/themen/Life Enhancing Trivia).

Eine kleine witzige Spielerei für den Freitagnachmittag. Mal sehen, ob und wann das repariert wird. Das ist die Crux aus automatisch generiertem Content, aber das ist ja wirklich harmlos. Viel Spaß.


(abgeschaut bei @devox)
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Ich glaube, ich brauch das Wochenende nichts mehr essen. Gestern war ich mit Freunden im Ochs'n Willi in Stuttgart. Das ist das Restaurant, wo man schon mal eine ordentliche Haxe zum (Fr)essen bekommnt.

Was gab's? All-you-can-eat Spare Ribs. NOM.


Und während immer mehr Rippen-Tiere geschlachtet werden mussten und die Spare-Rib-Pressmaschine heiß lief, wurde unser Turm immer höher.


Insgesamt waren es 9 Teller auf drei Leute verteilt und 3,333333333 Rippentiere für mich. Rekord. Ich hätte fast nicht mehr das Tiramisu hinterher geschafft. Aber die Höhe der Bierflasche haben wir noch geknackt.


Während wir uns gegenseitig mit "Jenga!"-Rufen anfeuerten und den Turm so vorsichtig wie möglich konstruierten, nahm ihn die Kellnerin locker mit einer Hand weg, ohne dass was daneben ging. Das war schon sehr enttäuschend.

Die Soße war lecker scharf, aber wurde mit der Zeit immer fieser. Jedenfalls ist mein Fleischbedarf für das kommende Jahr gedeckt und es steht wohl mal wieder eine fleischlose Zeit an. Noch ist mein Fleischfass nicht zum Überlaufen gebracht, aber ich steh kurz davor.

Beim Ochs'n Willi kann man auch schön seine Füße im Pissoir waschen. Grandios.


Ich hab auch ein bisschen Vorfreude auf den nächsten großen Toilettengang ^^

Danke an @mcguz für die Fressbilder ;)

12. Januar 2012

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Wenn der Tag mit Wolle beginnt, kann er nur Hammer werden. Jedenfalls entschied sich mein Pott auf Shuffle heute früh da zu mir Wolle auf die Ohren zu geben. Ich weiß nicht, wie viele "Hits" der gute Wolfgang Petry in seiner endlos scheinenenden Karriere hingelegt hat, es hat aber definitiv zum Ultra Hit-Mix "80 Hits in 80 Minuten" gereicht (welchen ich ja an einem glorreichen Tag geholt hatte).

Und so zauberte mir mein Pott den zweiten Teil mit 23 Minuten exquisiter Lyriken ins Hirn. Zu grandios, um sie alle zu behalten, deswegen hier seine besten Texte aus diesem Teil verewigt. Volle Wolle.

Beschissen war die Nacht, hab an dich nur gedacht.
Du kannst alles von mir haben, doch es läuft nichts ohne mich.
Geil, geil, geil. Wir sind die Größten. Das hat mit mir noch keiner gemacht.
Du willst alles auf einmal, das ist nicht normal. Doch ich denk "Scheiß drauf, ganz egal"
Die Luft ist raus, der Lack ist ab. Du bist weg, Zack und ab.
Zum fünften Mal vorbei, das kann doch wirklich nicht sein.
Gib mir den Gnadenstoß, aber lass mich nie mehr los.
Es war das erste Mal im Leben und es ging viel zu schnell vorbei.
Gott sei dank, ich bin besessen und so schnell kriegt mich keiner klein. Gott sei Dank, ich habs gefressen, denn ich zieh meinen Schwanz nicht ein.
Hab noch lang nicht genug von deiner Liebe, auch wenn ich langsam dran krepier.
Guten Morgen, Süße, ich liebe Dich. Guten Morgen, Süße, wie heißt du?
Keiner kann mich kaufen, doch du kriegst mich geschenkt.
Weiber hamm verdammt lange Beine. Weiber sehen tierisch gut aus. Weiber wollen immer das Eine. Leider woll'n sie immer nach Haus.
Mit mir kann man's ja machen, so ein Ende hab ich nie gewollt. Hab gesoffen wie ein Eimer und die Schnauze langsam voll.
Ich kann seit Tagen nicht mehr rauchen, fühl' mich wie'n alter Mann.
Ich glaub vielleicht an Wunder, doch bescheuert bin ich nicht.
So ein Schwein hat man nur einmal, geht mir voll am Arsch vorbei.

Wahnsinn, was der Mann für einen kreativen Output hat. Wenn ich mal einen SMS-Spruch brauch, weiß ich, Wolle ist ein Mann. Und das grandiose am Hitmix ist: Man muss sich nicht durch endlose 4-Minuten-Schmöker durchhören, sondern bekommt das alles in 23 Minuten komprimiert direkt aufs Trommelfell geballert.

Mit soviel Weisheit in den Tag zu gehen, ist gefährlich. Daher sollte man das nur in kleinen Zügen genießen. Vorsichtig wie ein guter Wein muss sich das entfalten. Hammer.

11. Januar 2012

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In China ist es verboten zu verlieren. Oder wie ein Kommentator es treffend formuliert: Die Verlierer müssen 3 Jahre lang iPods herstellen. Mila könnte dabei allerdings nur lachen.

(via reddit)

10. Januar 2012

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Juchu, sie haben einen Film über dich gedreht.

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Ich habe den sinkenden Kahn verlassen... Wann werdet ihr das tun?


Live zu verfolgen auf http://wannstirbtstudivz.com.

Yeah.

(via Twitter)
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Das wurde mir heute per Email zugesandt. Wusste nicht, dass es einen Blizzcon Songcontest gibt, aber ok. Ich steh ja nicht so auf weinerlichen Glam-Rock, aber das Warten auf Heart of the Swarm schmilzt wohl langsam mein Hirn.

9. Januar 2012

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Ein neues Jahr startet für mich mit dem ersten Weckerklingeln, dass mich früh halb 7 aus dem Schlaf in die Arbeit geleitet. So auch heute. Dumm nur, dass ich vorher nur eine Stunde geschlafen hatte, weil Husten und Bauchschmerzen mein Müdigkeitsgefühl vertrieben. Und so war meine erste Aktion dann auch mich krank zu melden. Grandios. Das ist genau das, was ich 2012 brauche: Erster Arbeitstag = Erster Krankheitstag.

Dabei steht so viel an. So viel zu tun und so viel zu sehen. Geht los mit meiner Abschlussprüfung für meinen Bachelor. Termin unbekannt. Aber es wird. Irgendwann. Und dann kann ich das Kapitel hoffentlich endgültig abhaken. Was kommt noch. Ostern mit der Familie, Urlaub in den USA (mal wieder), ein Krankenhausaufenthalt und endlich mal wieder Sport (hoffentlich). Wenn das nicht grandios klingt.

2012 gibt es so viele Serien und Filme zu schauen, so viele Dinge zu fotografieren und all das gibt es hier zu dokumentieren. Aber nur, wenn mich meine Faulheit und mein Geist lassen. Diese kleinen Dinge, die mich davon abhalten hier zu posten. Aber warum auch nicht. Let's do this.

Denk ich an das neue Jahr, muss ich mit der Schulter zucken. Nichts Spannendes passiert. Oder doch? Man wird sehen, aber 2012 hat mit dem klingelnden Wecker heute früh definitiv bekommen. Yeah...

7. Januar 2012

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Die Talsperre hatte im Dezember einen "extrem niedrigen" Stand. Video time...