8. August 2014

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Sehr simpel und doch sehr witzig.

6. Juli 2014

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Sehr cool gemacht

23. Juni 2014

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Sarah und Timo von verwandert.de sind den Talsperrenweg bei Zeulenroda gewandert... mit Packpony.

Hier haben sie ihre Erfahrungen auch mit ein paar Bildern dokumentiert: verwandert.de/talsperrenweg-zeulenroda

Fazit:
Die Natur rund um den Talsperrenweg hat uns immer phasenweise an Neuseeland (mit dem Abel Tasman National Park) und Schweden erinnert und wirklich begeistert.
Der Talsperrenweg Zeulenroda ist ein super ausgeschildeter und spannender Wanderweg durch atemberaubend schöne und zum Teil unangetastete Natur.

Das klingt doch mal ganz gut. Das Video zur Wanderung ist leider geogefickt, aber ich habe es unten trotzdem mal eingebunden. Mit Pony ist das sicher spannend.

(Noch nix von CC-Musik gehört?)

13. Juni 2014

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Jetzt geht sie wieder los, die sinnlose Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft. Sinnlos nicht, weil ich Fußball nicht mag - ich will sogar so viele Spiele wie möglich ansehen - sinnlos, weil das Gelaber in den Medien und von den Zuschauern, die einfach keinen nüchternen Blick auf die Dinge haben, ziemlich unerträglich wird.

Nehmen wir als Beispiel die Elfmeter-Situation im Eröffnungsspiel von Brasilien gegen Kroatien. Ein kroatischer Spieler fasst dem Brasilianer von hinten an den Oberarm, der Brasilianer fällt. Ob der Brasilianer durch die Berührung fällt oder einfach so ist nicht eindeutig. Eindeutig ist aber der Pfiff vom Schiedsrichter: Elfmeter.

Große Diskussionen... NICHT.

Ganz einfach: Weil es regelkonform ist. Die Entscheidung ist absolut korrekt. Der einzige auf dem Feld, der diese Entscheidung treffen kann, ist der Schiedsrichter, so steht es in den Regeln. Der Schiedsrichter hat nur zwei Augen und einen Linienrichter, der aber keine Entscheidung trifft. Aus dem Winkel vom Schiri war es ein Halten, also ein Foul im Strafraum und somit Elfmeter. Darin gibt es absolut nichts zu rütteln und zu diskutieren. Wo kämen wir da hin, wenn der Schiedsrichter nicht das pfeift, was er erkennt?


Es wäre nur fragwürdig, wenn der Schiri in 100 exakt gleichen Situationen nicht exakt den gleichen Pfiff abgibt und das kann ich nicht beurteilen. Aber wenn er etwas erkennt, soll er pfeifen. Punkt.

Mehr gibt es nicht zu sagen. Es gibt keinen "Elfmeter, der keiner war". In meinem Universum war es ein Elfmeter, den er wurde gepfiffen und ausgeführt. Alle anderen Diskussionen zeigen nur, wie sinnlos der Sport bzw. der Kult darum ist und werden anscheinend von Menschen geführt, die noch nie einen Wettbewerbsbetrieb in einer mannschaftlichen Ballsportart mit Schiedsrichter mitgemacht haben. Und das ist die große Sinnlosigkeit von Fußball. Weil jeder Depp seine Meinung kundtun muss, so wie ich.

So wie der Rety beim ZDF, der suggeriert, dass es unabsichtliche Fouls nicht gibt und leichte Berührungen kein Foul sein können. Ich stell mir die Diskussion zwischen Schiri und Spieler dann so vor...

Schiri: "War es ein Foul?"
Spieler: "Ich hab ihn nur leicht berührt und mit Absicht erst recht nicht."
Schiri: "Ok, dann weiterspielen."

Fußball ist kein Meinungssport, sondern Tatsachensport. Und für den Schiedsrichter war der Elfmeter eine Tatsache, also auch für den Rest der Welt. Damit muss man nicht nur leben, sondern das ist einfach so.

Das können ja heitere 4 Wochen werden...

12. Juni 2014

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It's coming...

20. Mai 2014

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Naja, eigentlich sollte ich nicht THX danken, sondern dem Sneak-Ansager. Dank ihm habe ich jetzt ein brandneues THX-T-Shirt. Schöne Sache, da kommen wir einmal aus unserer Komfortzone in Reihe 7 oder 8 heraus und gehen in Reihe 6 und schon wird man bemerkt.


Ist ne doppelt-schöne Sache. Irgendwo schlackert George Lucas mit den Ohren, weil's Werbung für seine Firma ist. Andererseits sehe ich dank THX vor jedem Film mein Lieblingsfilmchen, und da rede ich nicht vom drölf-millionsten Trailer für Guardians of the Galaxy, sondern um Tex, den Roboter, mit seiner Muh-Dose.



Gestern kam dann im Metropol "Cuban Fury", eine Blödel-Komödie im Tanzfilm-Look, in dem es um einen Mann (Nick Frost) geht, der nach einer traumatischen Erfahrung in seiner Jugend das Salsa-Tanzen aufgegeben hat, aber jetzt wieder damit anfängt, um seine neue Chefin für sich zu gewinnen.

Leider kam der Film in der deutschen Übersetzung und ich fürchte, dass dabei ein Teil des Humors verloren gegangen ist. Ich kann mir vorstellen, dass vor allem die Dialoge zwischen Nick Frost und "Bösewicht" Chris O'Dowd im Orginal etwas mehr hergeben. Zum Tanzen kann ich nicht viel sagen, außer dass das Dance-Off im Parkhaus ziemlich episch war. Ich hätte Chris O'Dowd durch seine Rolle in IT-Crowd nicht so einen lässigen Hüftschwung zugetraut, Respekt.

Wer sich auf die Kombination aus Komödie mit Edgar-Wright-Dynamik und Tanzfilm einlassen kann, wird bei Cuban Fury viel Spaß haben. 3,5 Sterne von 5.