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14. Oktober 2013

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Endlich mal sinnvolle Kartensprüche. Danke, liebe Arbeitskollegen!

Picard: Wie alt werden Sie eigentlich, Worf?
Worf: Ich werde... alt genug.

Das kommt wahrscheinlich aus "Parallelen", einer der abgefahrensten TNG-Folgen.

28. März 2013

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Komm schon.. ist doch nur ein Gig...

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Ok. Heißt das, ich soll nach Hause gehen?

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Arbeitsalltag vor Ostern:

27. Oktober 2010

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Meiner Meinung nach ist dieser Hinweis unnötig!!!!!!


(Warum? Es sieht von außen und von innen auch so richtig hässlich aus!)


22. September 2010

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Ich sollte meinen täglichen Tee-Konsum überdenken...




Oder halt eine umweltfreundlichere Variante wählen...

19. Juli 2010

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Nach der gefühlt tausendsten hitzigen Diskussion um Apple, iPhones und Steve Jobs (natürlich ohne Konsens), hat mein Kumpel Pazi das neuste Produkt aus Cupertino entworfen:

iBlinders - Die Scheuklappen für Apple-Fanboys! (brit. iBlinkers)

Damit man sich als Fanboy gepflegt nur auf seine Apple-Produkte konzentrieren und ja nicht nach links oder rechts über den Tellerrand schauen kann. Zu erst nur in Amerika, aber bald auch in Deutschland erhältlich. Herstellungskosten betragen 1 Dollar, daher kommen die zu einem Apple-Freundschaftspreis von 201 Euro (pro Stück).

Grandios. Props an Pazi.

(Das Orginalbild kommt aus der Google-Bildersuche aus einem Forum. Die Orginalquelle konnte nicht ermittelt werden. Es wird hier zu Satire verwendet und soll auch so verstanden werden. Jeder Rechteinhaber, der sich auf den Schlips oder die Scheuklappen getreten fühlt, möge sich melden und es wird entfernt.)

4. Juni 2010

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Brückentage sind schön, wenn man sich frei nimmt.
Brückentage sind aber auch nicht schlecht, wenn man arbeitet, denn man ist gefühlt der Einzige auf weiter Spurt. Man kommt zu Potte und schafft derwegen was.

Brückentage erkennt man auch daran, dass auf dem Hinweg einfach noch nicht so viel los ist, so dass man noch allerlei Kuriositäten oder schlafende Wegelagerer treffen kann.



3. Mai 2010

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Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... und ich auch. Jedenfalls hab ich mir letzte Woche "Kringelgebäck mit Vanillegeschmack" aus dem Kuriositätenregal im Kaufland gegönnt.


Was Ivan & Marja da aber abliefern ist ein furztrockener Mürbeteig, für den man schon Schrottpressen statt Zähne braucht. Auch wenn die Qualitätskontrolle von Dovgan das ganz toll findet, mit Vanille hat das nicht viel zu tun.

Vanillin ist auch die letzte Zutat, die neben Weizenmehl, Zucker, Öl, Hefe und Speisesalz gelistet wird. Beton haben die da mal vorsorglich weggelassen. Da ich natürlich zu geizig bin, diese Dinger einfach feierlich dem Mülleimer zu opfern, hoffe ich jeden Tag mir nicht den Kiefer zu brechen. Geschmacklich erinnert dieser Baustellenmix eher an Zwieback mit einem zarten Hauch Vanille. Leute mit lockeren oder schlechten Zähnen sollten darum einen großen Bogen machen. Ivan & Marja haben's wahrscheinlich auch noch nie getestet. Oder sie haben mittlerweile Diamant-Dritte. Zu was isst man sowas? Oder besser: Was ist man dazu, damit das überhaupt schmeckt? Tunkt man das in Kakao?

Ich werde jedenfalls Dovgan glücklich machen und das bis zum bitteren Ende durchziehen. Meine Zähne mögens mir verzeihen, aber es ist mir auch zu Schade nach einem Kringel ein halbes Kilo davon wegzukippen. Auf meine Arbeitskollegen konnte ich das nicht verteilen, die rümpfen nur die Nase (die haben den Braten gerochen), und so sitze ich alleine und schmachte. Aber ich bin guter Dinge, dass ich es vor dem Haltbarkeitsdatum schaffe. Das ist der 11. August 2010, wobei sicher bin, dass diese Kringel auch 30 Jahre nach einem atomaren Schlag noch unglaublich frisch und fest sein werden.

Na dann, guten Appetit.

12. März 2010

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An meiner Arbeitsstelle wird bald ein neuer (alter?) Betriebsrat gewählt. Ich habe mir natürlich schon mal Gedanken gemacht, was ein Kandidat, den ich unterstütze, im Falle seiner Wahl alles tun sollte:
  • Ich möchte eine S-Bahn oder U-Bahn Haltestelle direkt vor der Firma, am besten unterirdisch. Dazu muss der Möhringer Bahnhof nur um 90 Grad gedreht und unter die Erde verfrachtet werden. Kostet ein Vermögen und 20 Jahre Bauzeit, ist aber jeden Cent wert. Am besten wir bauen eine Transrapidstrecke. Und wenn ich dann von der Firma mit 10 Minuten, ohne dass ich einchecken muss, dann starte ich im Grunde genommen an der Firma und brauche länger als mit dem Rad (da brauche ich 6 Minuten). Das Projekt nennen wir dann Möhringen42 (ist doppelt so cool als Stuttgart21).
  • Ich will natürlich für meine Unterstützung eine Spendenquittung, ist doch klar.
  • Auf Dienstreisen meines Kandidaten will ich immer dabei sein, aber ohne Händchenhalten!
  • Der alte Burger-Mann vom Imbiss-Inn soll die Kantine leiten
  • Grapefruit-Getränke statt Apfel-Johannisbär-Plörre
  • Bernd Stromberg als Chef
  • Einführung eines Hawaiian-Shirt-Day

Wenn ein Kandidat all das garantieren kann, dann hat er meine Stimme sicher.
Ja solche Gedanken bringen uns voran. Auch menschlich.

5. März 2010

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Gestern war ich auf der LogiMAT in Stuttgart (Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss). Es war ziemlich interessant zu sehen, was die Logistikbranche so zu bieten hat.

Besonders interessant war natürlich Halle 5, wo die Softwareanbieter ausstellten. Große Themen hier waren vor allem die automatische Kommissionierung von Aufträgen, optimale Verpacken von Containern und die Berechnung der besten Route für Transporte, quasi Laderaumoptimierung und Tourenplanung. Viele der Aussteller hatten dazu Konzepte und Software.

Wir schauten uns 2 interessante Vorträge über Bestandsmanagement "Bestände - zur richtigen Zeit am richtigen Ort" und über Supply-Chain-Management "Echtzeitplanung- und optimierung logistischer Abläufe" an. Natürlich waren das auch nur mehr oder weniger große Werbetrommeln für die Firmen, die sich da präsentierten. Trotzdem konnte man das ein oder andere noch mitnehmen.

Richtig interessant waren in den anderen Hallen vor allem die automatischen Lagersysteme und -roboter. Diese niedlichen kniehohen mit ihren kleinen Rädern, mit der sie in jede Richtung fahren konnten, haben sich automatisch den besten Weg um Hindernisse gebahnt, an verschiedenen "Docking stations" angedockt und kleine Kisten hin- und hertransportiert bzw. ein- und ausgelagert. Genial, wie passgenau diese kleinen Exocomps gearbeitet haben.

Natürlich gab's auch wieder allerlei Goodies für die Beutelratten. Beutelratten sind Messebesucher, die nur wegen dieser kleinen Geschenke die Messe heimsuchen, sich eine Tüte am Anfang schnappen und nur Kulis, Flyer etc. sammeln. Den Vogel abgeschossen hat für mich die Forma Log-it, die Schnupftabak mit dem Slogan "... sorgt für Durchzug im Lager" verteilten. Schnupftabak?? Hallo?? Da steht sogar hinten drauf "Dieses Tabakerzeugnis kann Ihre Gesundheit schädigen und macht abhängig." Süchtigmachendes Gift verteilen, als Werbemaßnahme?? Ich finde ja Kaugummizigaretten schon sehr grenzwertig, aber das ist schon der Gipfel. Was kommt als nächstes? Kokain "... sorgt für Durchzug im Kopf" oder Speed "... für Geschwindigkeit beim Packen"??

Ziemlich nervig waren zudem die hungrigen Vertriebsleute. Man konnte nirgends mal nur kurz aus Interesse schauen, sofort wurde man angesprochen und musste gleich etwas über sich preisgeben. Und wenn niemand anderes in der Nähe war, dann haben die Leute einen auch nicht in Ruhe gelassen, bis man weg ist. Eigentlich wollte ich mir nur Flyer schnappen, aber oftmals wurde ich noch angenervt. Seltsam reagierten auch einige Aussteller, als ich Fotos von ihrem Stand machen wollte. Wahrscheinlich dachten sie, ich wäre von der Konkurrenz und erlaubten mir deshalb keine Fotos. Aber sorry, wenn ich auf eine Messe gehe und einen Stand aufbaue, dann will ich doch, dass er gesehen wird.

Trotzdem war die Messe sehr interessant. Auch wenn ich mit Lagerwirtschaft und Gabelstaplern nicht viel zu tun habe, hat es sich auf jeden Fall gelohnt dort vorbeizuschauen. Das kann man mal wieder machen.


Stimmen zur Messe:

Quelle: dvz.de

Links: Offizielle Homepage der Logimat | Wiki

4. März 2010

18. Dezember 2009

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Entwicklerfutter...


Oh man... hätte ich gewusst, dass das Bild in so einer blöden Qualität rauskommt, dann hätte ich es nochmal geschossen. Jetzt ist's zu spät. Die leckere Schokolade ist weg...

12. Dezember 2009

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Bizarr ist mein neues Lieblingswort. Es beschreibt zum Beispiel genau den gestrigen Tag und die darauffolgende Nacht.

Es war der Tag der Betriebsweihnachtsfeier und so verbrachte ich den ganzen Tag in einer Art Vorfreude, unter der die Arbeit deutlich litt. Zu meinem Pech hatte ich auch noch meinen iPod vergessen und konnte nicht mal störende Lärmquellen, die heute wie Nadeln auf mein Trommelfell einprasselten, ausblenden. Eine Qual.

Die Weihnachtsfeier war genauso bizarr. Sie fand in der Weinmanufaktur Untertürkheim statt, die nicht weiter erwähnenswert ist. Ich lief irgendwie ständig ohne vom Programm etwas mitzukriegen irgendwelchen Gesprächen hinterher, die ich letztendlich nicht führte oder kein Wort heraus brachte. Irgendwie hab ich das Gefühl, ständig nüchtern zu sein schadet meiner Wortgewandheit, allerdings war ich nie so der große Rhethoriker. Wenigstens hab ich den Weihnachtsmann getroffen.

Dafür war das Essen grandios. Jedenfalls das Risotto... Lecker. Die Vorspeisen blieben matt und zum Nachtisch gab es Eierkuchen. Gnah, Zuckerschock und Aufgedrehtheit. Trotzdem, Irgendwie werd ich wohl nie meine wahre Seite vor versammelter Firmenmannschaft zeigen können. Andere wiederum können das gut. Für mich wär das nix... Die Leute reagieren nicht gut auf mich in Echt.

Der Abend verging irgendwie schneller als ein Fingerschnipsen. Schon war es 0 Uhr und der Party-Bus brachte uns in die Stadt und die Füße in die Corso-Bar. Die sollte ja angeblich großartig umgebaut sein, war sie aber nicht. Dafür war sie aber rammelvoll. Ich fand es irgendwie total unverantwortlich vom Einlass immer mehr Menschen rein zu lassen. Man konnte sich teilweise nicht mal mehr bewegen. Sicherheitsbestimmungen gibt's bestimmt nicht und bei ner Massenpanik wäre so mancher wohl als Mus auf dem Boden geendet. Dafür hab ich insgesamt 70 Cent dort gefunden. Eine wahre Goldgrube.

Die Musik war wie immer Hip Hop. Da ich so lange nicht mehr in der Corso-Bar war, war das sogar ertragbar. Besser war aber einer dieser Momente, wo alles um einen herum egal ist. Magic. Irgendwann nach nüchternem Abdancen war es aber dann doch genug. Es war voll, voll warm und voll nervig. Als ging es noch auf eine chillige Cola ins Schocken, wo wieder grandiose Musik und gute Stimmung herrschte. Konnte es nimmer sehen, wie die Arbeitskolleginnen von 16-jährigen Kids angemacht wurden. Ich frag mich echt, warum ich nicht öfter im Schocken bin. Weils auch voll und ekelhaft werden kann.

Auf dem Weg zum Nachtbus trieb mich meine Blase zu McDonald's. Ich war ewig nicht mehr dort und genauso schmeckte es. Der ChickenBurger kam mir fast wieder hoch. Früher war ich oft dort. Wie hab ich das bloß geschafft? Im Nachtbus noch nette Unterhaltungen geführt, das Mädel neben mir an meiner Schulter pennen lassen und einen KSC-Fan vor einer Stuttgart-Bitch verteidigt. Seltsame Leute.

Die Nacht endete vor 30 Minuten auf der Couch eines Freundes. Ein bisschen chillen und quatschen. Das sollte man nach jedem langen und bizarren Abend machen. Das hilft.

Obwohl ich nicht Mr. Party bin, ist eine Nacht in Stuttgart schon in Ordnung. Trotzdem war der ganze Tag bizarr. Ich bin verwirrt... und müde.

Gute Nacht.

30. November 2009

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Keiner weiß, wie es in meinem Herzen aussieht, ein Portrait kann man trotzdem davon anfertigen. Zum Beispiel die Jungs vom Fildorado und der TK, die heute bei uns in der Firma gastieren und diverse Cardio- und Stresstests durchführen.

Beim Cardio-Test werden an den Handgelenken und Knöcheln Herzschlagmesser-Spangen angebracht und für zwei Minuten gemessen. Daraus lässt sich das Herzportrait ableiten.
Meins sieht so aus:


Oha...

Die grünlich-bläuliche Färbung ist wohl normal, nur eine rot-gelbe Abweichung gibt es auf meinem Stressdeckel. Das liegt wahrscheinlich daran, dass mein Hals gerade etwas angeschlagen ist. Wick Blau und Wick VapoRub sind mein ständiger Begleiter. Allerdings wirkt das Letztere nicht halb so gut, als wenn Mutti es aufträgt.

Alle anderen Werte liegen wohl im Normalbereich. Ich bin schon enttäuscht, dass ich die beste Gesamtnote von 4,9 nicht erreicht habe und nur ein Fit-Level von 7 besitze. Aber naja. Die medizinischen Daten wollte mir der nette junge Mann, der deutlich wie Raucher roch, nicht erklären. Dafür hat er mir Lust auf's Fildorado gemacht. Erlebnisbad, Wellness und Sauna. Das klingt gut und wäre wohl das richtige für den ersten Januar (falls ich hier unten bleiben muss).

Der zweite Test war eine Entspannungsübung. Ich bekam einen Sensor über die Fingerkuppe meines linken Ringfingers und durfte mich einfach entspannen. Auf dem Bildschirm vor mir war eine Darstellung eines Golfkurses und je mehr ich mich entspannte, um so näher kam ein Golfball dem Loch.

Es war schon erstaunlich. Am Anfang wollte ich ihn mit aller Gewalt reinmachen, aber das ist natürlich zu stressig und so flog er letztendlich irgendwo hin. Der zweite Ball ging ganz leicht nach einer Sekunde ins Loch. Bei den nächsten beiden hat es etwas gedauert. Es ist schon interessant, wie sehr wir auf äußere Einflüsse reagieren. Sobald jemand im Raum redete oder ein Drucker lief, flog mein Ball in die Pampa. Am Ende schaffte ich drei Bälle einzulochen, was den netten Herrn von der TK überraschte. Viele schaffen nicht mal einen.

Er zeigte mir dann noch meine Stresskurve und die Temperaturentwicklung an meiner Ringfingerkuppe. Eigentlich sollte die Temperaturkurve nach oben gehen und leicht ansteigen mit fortschreiten der Übung, aber bei mir war es genau umgekehrt. Meine Temperatur sank. Keine Ahnung ob das gut oder schlecht ist. Seine Ausführung waren etwas knapp. Wahrscheinlich wusste er auch nicht sooo viel. Meine Entspannungskurve sah in etwa aus wie eine Sinuskurve, aber die wurde mit der Zeit wenigstens immer tiefer. Man konnte genau die Ausschläge sehen, wann ich gestört wurde und der Ball mir um die Ohren flog.

Interessant und aufschlussreich... Obwohl, so viele Aufschlüsse hab ich eigentlich gar nicht. Interessant ist's trotzdem. Ich denke, ich liege noch im grünen Bereich. Ich fühle mich selbst gut, bin fit und aktiv. Das ist die Hauptsache...

... und das Zeichnen meines Herzportraits überlass ich lieber den Mädels ;)

19. Juni 2009

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Drei von vier Tage Finanzmanagement-Seminar sind überstanden. Heute wechselte der Dozent und damit auch das Thema. Nach Bilanzierung und Steuerrecht starte ich heut mit... *trommelwirbel* ... Kosten- und Leistungsrechnung. Genau das Thema hatte ich auch schon an der ADV, nicht gerade ein Paradethema von mir, aber es ist viel Logik und Mathematik enthalten. Wenn man also einmal weiß wie es geht, ist der Rest nur noch ausfüllen von Tabellen und Ergebnissen.

Themenbedingt langsam verging auch die Zeit, aber ich hatte vorgesorgt und mir einen Laptop organisiert. Wäre das WLAN von Steinbeis nicht so löchrig, hätte es ein ganz gechillter Tag werden können. Es lief also auf viel Surfen und Chatten heraus, dafür habe ich vom Seminar nur die Hälfte mitbekommen. Bei dem Thema kann ich mir das selbst verzeihen. Da sich jeder ohne Weiteres mit dem entsprechenden Schlüssel in das WLAN einklinken kann, sah die Arbeitsgruppenübersicht auch Vielfältig aus:


Ich bin gespannt auf Morgen, aber ich habe keine große Hoffnung, dass sich mein persönliches Interesse steigert. Wäre natürlich für die Klausur ganz hilfreich...

Wenigstens ist keine Affenhitze mehr und mit Laptop lässt sich das schon aushalten. Um 12 Uhr werde ich an die Jungs von der Demo denken. Ansonsten bin ich schon richtig heiß auf mein (verkürztes) Wochenende und freue mich schon richtig auf die letzten 3 Arbeitstage vor dem Urlaub, denn da habe ich noch eine spannende Aufgabe...

12. Juni 2009

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Gelangweilt vom normalen Tagesablauf? Brauchen sie etwas Abwechslung in ihrem Leben? Ist ihnen ihr Arbeitsplatz zu aufgeräumt und ordinär? Möchten sie in kürzester Zeit alle Gegenstände vom Tisch nehmen und reinigen?

Wie wäre es denn mit einem Apfelplatz?

Apfelplatz? Was ist das?

Ganz einfach. Man nehme ein Glas Apfelsaft, stelle es auf seinen Arbeitsplatz direkt neben die Maus und mache eine hektische Bewegung und *zack-bumm* APFELPLATZ!!

Das anschließende Reinigen der Maus und Tastatur, sowie des Rechners machen besonders viel Spaß. Wenn sie es geschickt anstellen, können sie danach zusätzlich ihr T-Shirt auswringen und wichtige Dokumente zum Trocknen ans Fenster legen. Aber vorsichtig, das ist natürlich nicht an einem windigen Tag wie heute zu empfehlen. Auf dem Teppich bleiben leider nicht wirklich bleibende Erinnerungen. Aber dafür bleiben sie etwas länger am Tisch kleben. Eine perfekte Möglichkeit, um sich selber zu erinnern mehr zu arbeiten und weniger Kaffeepausen zu machen.

Apfelplatz - auch ein Spaß für die Kollegen!


Ich bin technisch unbegabt, kann ich Apfelplatz trotzdem benutzen? Keine Angst, selbst ein hirnloser Affe könnte einen Arbeitsplatz ohne Mühe in einen Apfelplatz verwandeln.

Bestellen sie noch heute bei mir, ich kenne mich damit aus!

23. April 2009

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Heute habe ich meine erste Spam-Email auf Arbeit bekommen, und dass obwohl ich meine Arbeitsadresse nirgends im Netz benutzt habe. Nur meine Familie kennt sie.

Die müssen schon ein sehr gutes Brute-Force-Programm haben, um alle Namen durchzuprobieren. Ich wurde sogar persönlich angesprochen. Eigentlich konnte ich mich im Büro immer rühmen, noch kein Spam bekommen zu haben, aber jetzt fürchte ich, dass Tür und Tor offen ist. Ein Glück ist da Microsoft Outlook ziemlich advanced und lädt die Bilder in der Mail nicht runter. Und wenn ich die Mail irgendwie öffnen oder weiterleiten will, fragt es mich jedes Mal, ob ich das tatsächlich machen will, weil die Mail eine Serveranfrage startet, wenn sie die Bilder runterlädt. Durch die Serveranfrage würde ich natürlich gleich verraten, dass meine Adresse echt ist und deshalb lasse ich das einfach.

Thematisch bewirbt die Mail die Cloudforce Tour in München am 15. Juni, eine Veranstaltung der Firma Salesforce zum Thema Cloud Computing mit knappen Budgets. Eigentlich ist Salesforce nicht so die typische Spam-Firma und sogar am New York Stock Exchange eingetragen. Irgendwie ist das aber doch fischig und ich habe aber trotzdem das Gefühl, sollte ich wirklich zu der Veranstaltung gehen, dass ich dort nur Viagra, Penis-Enlargement-Sachen oder Sextoys angedreht bekomme...

7. April 2009

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Ein Déjà vu ist ein seltsames Gefühl. Für ein paar Sekunden glaubt man, eine Szene schon mal gesehen , eine Tätigkeit schon mal gemacht oder ein Gespräch schon mal geführt zu haben, obwohl man es doch noch nie hat.

In diesen paar Sekunden fühle ich mich immer etwas desorientiert, habe ein komisches Bauchgefühl und versuche krampfhaft daran zu denken, wann denn das so gewesen sein könnte. Und da ich weiß, dass dieser Moment so schnell wieder verfliegt, versuche ich ihn so lange wie möglich festzuhalten.

Heute im Büro hatte ich ein Déjà vu. Ich saß vor einer Java-Methode und begann zu tippen, als ich das Gefühl hatte, genau diese Zeichen in genau dieser Methode schonmal getippt zu haben. Ich programmiere hunderte von Methoden, die sogar dieser einen ähnlich sind, allerdings war ich mir in diesem Augenblick sicher, dass sich dieser Moment mit dieser Methode schon einmal in meinem Leben abgespielt hat.

Im Grunde mag ich dieses seltsame Phänomen, weil ich es nicht erklären kann und weil es so viele philosophische Diskussions- und Interpretationsmöglichkeiten dieses Gefühls gibt.

Mal sehen wann es das nächste Mal auftritt.

6. April 2009

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Montag, früh um 8 Uhr: Mein Weg zur Arbeit im heutigen Nebel. Leider hatte ich nur mein Handy dabei, darunter leidet die Qualität der Bilder.