25. März 2011

Normalerweise vergesse ich Träume ziemlich schnell, auch wenn ich sie hier aufgeschrieben habe und oft lese ich mir die Träume auch nicht mehr durch, weil ich sie dann für echt Banane halte, aber vorhin hatte ich einen kleinen Schockmoment.

Es war so ein Moment mit einem Kopfgefühl, welches man bekommt, wenn man ein Déjà-vu hat oder etwas sieht, von dem man sich sicher ist, dass man es kennt, aber nicht einordnen kann. Das Bauchkribbeln, die Gänsehaut und diese geistige Gelähmtheit und das Gefühl, dass der Kopf einem einen Streich spielt.

Vorhin hatte ich dieses Gefühl.

Ich schaute mir den wöchentlichen Picdump (#199) auf hornoxe.com an und sah dieses Bild (Quelle unbekannt):



Sofort als ich das Bild sah, musste ich mich unweigerlich an einen Traum erinnern, den ich hier mal festgehalten hatte. Der war dann auch schnell rausgesucht. Hier ein Auszug:

Ich mache eine Wanderung mit zwei alten Schulfreunden. Es geht in den Wald, ein richtiger tiefer, dichter Wald mit riesigen Bäumen. Das Wetter ist gut, die Bäume machen Geräusche, eine leichte Brise weht. Wir kommen an eine Lichtung, doch die Bäume sind so hoch, dass trotzdem keine Sonne runterkommt. Mittendrin: Ein altes verlassenes Haus. Die Lichtung sieht aus wie ein Garten im Wald mit vielen kleinen Sachen, die jemand einfach so rumliegen lassen hat. Ich finde das toll, es ist schön. Das Fundament des Hauses ist ganz dünn und nach oben wird es immer breiter. So ein Haus will ich auch.


Je mehr ich mich jetzt an den Traum erinnere und je öfter ich die Beschreibung dazu lese, desto weniger ist da die Ähnlichkeit zu dem Bild, aber trotzdem ruft es sofort Gedanken an diesen Traum hervor.

Unsere Hirne sind schon genial - our brains are fucked...

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