2. November 2010

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Da haben die aber die gruseligsten Schocker rausgeholt...





Auch die Science-Fiction-Filme sind nicht schlecht...

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Integration ist gerade ein großes Thema. Da passt es rein, dass ich gestern ein wunderbares Gespräch über die ehemalige DDR hatte. "Ehemalig", denn als mein Gesprächspartner herausfand, dass ich aus dem "Osten" komme, fragte er mich tatsächlich, ob ich denn gut integriert sei.

Ob meine Kollegen das akzeptieren, wollte er, denn es gäbe ja schon einige, die das stört. Auch ob die Bevölkerungsgruppe der Leute aus der DDR hier groß ist, ob man sich treffe oder ob es Kulturzentren gibt.

Ich fand es witzig, aber es ist interessant, wie sehr die Vorstellungen auseinandergehen nach 20 Jahren und einem Monat. Passend dazu hatte ich das hier vor kurzem im Briefkasten. Ja, dringend brauchen wir Schuhe!!



Aber manchmal auch schon verständlich, bei den Bildern, die uns da von einschlägiger Seite vorgesetzt werden.



Hob g'sacht um Zwölfe sollste daheeeme sein... dodal scheiiiße

28. Oktober 2010

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"Yufka-Döner schmeckt nicht mehr" by reVLis, Nachvertonung von Macho sallad:



Hmm.. jetzt habe ich Lust auf Döner... Ist ja auch schon wieder Dönerstag...

27. Oktober 2010

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Heute Nachmittag ging es im Gespräch darum, dass sich ein Bekannter eine Wohnung kaufen möchte.

Daraufhin kamen wir darauf, dass manche Leute von ihren Eltern einfach so mal 250.000 Euro für eine Wohnung bekommen.

Daraufhin suchten wir nach besseren Möglichkeiten , 250.000 Euro zu investieren. Zum Beispiel in Überraschungseier.

Dabei enstand die Frage, ob man für 250.000 Eier überhaupt Platz hätte.

Woraufhin ich ausgerechnet habe: In mein Schlafzimmer passen etwa 500.000 Eier.

Woraus die Frage entstand: "Wenn man nun 250.000 Ü-Eier hat, wie oft hat man dann ein bestimmtes Spielzeug?"

Nach der Spielzeugverteilung von Ü-Eiern zu googeln führt aber irgendwie nur auf rabeneltern.org. Strange Seite. Da hilft einem das Wissen, dass in jedem 7. Ei eine Figur steckt, nichts. Auch die offizielle Homepage gibt keine Auskunft über die aktuellen Figuren und Spielzeuge oder deren Verteilung. Dass dazu noch nie jemand einen Algorithmus entwickelt hat, ist echt enttäuschend.

Manchmal findet man mit Google eben doch nicht alles, weil es einfach noch nicht alles im Netz gibt... Dafür kann man auf der Ü-Ei-Seite andere seltsame Sachen machen...


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Meiner Meinung nach ist dieser Hinweis unnötig!!!!!!


(Warum? Es sieht von außen und von innen auch so richtig hässlich aus!)


25. Oktober 2010

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Ach übrigens: Beate Krafft-Schöning, ist eine arrogante Person. Sie setzt sich über alles hinweg und macht einen provokanten Alleingang. Andere Meinungen und Äußerungen nicht erwünscht. Das hat man in Welt der Wunder im Anschluss an die heutige Sendung gemerkt. Wie selbstgerecht sie schon schaut und redet, wenn sie einen Täter hat. Der geht es nicht um Kinder. Sondern um persönlichen Erfolg. Auch vor ihr macht der menschliche Egoismus keinen Halt. Sich im Chat als 13-jährige ausgeben kann halt jeder. Das sorgt nur dafür, dass die wahren "Online-Täter" noch vorsichtiger werden.

Wie wichtig RTL diese Sendung ist, merkt man, dass man sie gegenüber des Quotenriesen Bauer sucht Frau vom Schwestersender programmiert..
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Ich frage mich tatsächlich, warum wir noch unterschiedliche Online-Nachrichtenmedienreportagemagazinhyperportale brauchen. Heute Nachmittag habe ich bei Google News einen Artikel über den Prozess gegen Jörg Kachelmann gelesen. Wenig später surfte ich in meiner Lethargie einfach so über Spiegel Online und klickte direkt wieder auf einen Kachelmann-Artikel.

Als ich ein paar Zeilen gelesen hatte, war's aber mit der Lethargie vorbei. Das hatte ich doch schonmal gelesen. Aber vorhin führte mich Google doch nicht zu Spiegel, oder etwa doch? Also Browserhistory gecheckt und siehe da, da war der Artikel von Welt Online wieder.

Oha, zwei Artikel von unterschiedlchen Nachrichtenmagazinen, die sich gleich lesen. Aha, selbe Quelle, die dpa. Muss das sein?? Was ist mit der Informationsvielfalt.

Es funktioniert doch so: Die dpa gibt eine Meldung raus, die sich die Nachrichtenmagazine aufsammeln, überarbeiten und bei sich präsentieren. Aber hier hatten die zuständigen Redakteure wohl keine Lust mehr. Gegen Ende überschneiden sich die Artikel Wort für Wort. Nur das ein oder andere Wort ist noch eingeschoben. Hier die Artikel im Vergleich (Zwischenüberschriften ignoriert, besonders ab dem schwarzen Balken geht es los, Unterschiede noch markiert...)

Welt OnlineSpiegel Online
Kachelmann-Prozess: Die Ex-Freundin und der Soziopath von nebenanKachelmann-Prozess: Stille Post
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article10522644/Die-Ex-Freundin-und-der-Soziopath-von-nebenan.htmlhttp://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,725163,00.html
Die Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann hält an ihren Beschuldigungen fest. Ihr Gesicht hat sie sich mit einem provokanten Buch verdeckt. Während ihrer Aussage ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen - doch auf dem Weg zum Gericht hat Jörg Kachelmanns Ex-Geliebte eine stumme Botschaft gesandt: Sie wählte ein ganz besonderes Buch, um ihr Gesicht zu verbergen.


Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wird die ehemalige Geliebte von Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Mannheim weiter vernommen. Die Glaubwürdigkeit ihrer Aussage dürfte entscheidend für den Ausgang des Prozesses gegen den Fernsehmoderator sein. Mannheim - Das mutmaßliche Opfer im Vergewaltigungsprozess gegen Jörg Kachelmann hat bei der Ankunft vor dem Mannheimer Landgericht mit einem ganz besonderen Trick für Aufsehen gesorgt. Um sich vor den Fotografen zu schützen, hielt sich die 37-Jährige ein Buch vors Gesicht. Der gut zu erkennende Titel sprach Bände: "Der Soziopath von nebenan." Der Untertitel lautete: "Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks."


Die 37-Jährige beschuldigt Kachelmann, er habe sie mit einem Messer bedroht und vergewaltigt. Er bestreitet das. In der vergangenen Woche war die Frau bereits rund zehn Stunden lang vernommen worden. Nach ihrer stummen, vermutlich aber wohl kalkulierten Botschaft hat die ehemalige Geliebte von Jörg Kachelmann den Richtern wieder als Zeugin Rede und Antwort gestanden. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit - wie schon in der vergangenen Woche, als die Frau rund zehn Stunden lang vernommen worden war.


Bei ihrer Ankunft am Landgericht erregte die Frau Aufsehen: Um sich vor den Fotografen zu schützen, hielt sie sich ein Buch vor den Kopf. Titel: „Der Soziopath von nebenan“. Der Untertitel lautet: „Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks.“


Die Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann hält an ihren Beschuldigungen fest. „Die Grundtendenz steht“, sagte Kachelmanns Verteidigerin Andrea Combé in einer Sitzungspause, „sie hält an ihren Aussagen fest“. "Die Grundtendenz steht", sagte Kachelmanns Verteidigerin Andrea Combé in einer Sitzungspause, "sie hält an ihren Aussagen fest." Die 37-Jährige beschuldigt den 52 Jahre alten Fernsehmoderator, er habe sie mit einem Messer bedroht und vergewaltigt. Kachelmann bestreitet die Vorwürfe.


„Natürlich sieht sie sehr angespannt aus“, sagte Combé über das mutmaßliche Opfer. „Sie weiß aber, dass sie da durch muss.“ Am Vormittag befragten zunächst weiterhin die drei Richter der Strafkammer die Frau. Erst anschließend erhalten Staatsanwaltschaft, Gutachter und Verteidigung die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Combé zeigte sich zufrieden mit der – wie sie sagt – sehr ausführlichen und gewissenhaften Vernehmung durch das Gericht. „Das habe ich in der Intensität in 28 Jahren noch nicht erlebt.“ "Natürlich sieht sie sehr angespannt aus", sagte Combé über das mutmaßliche Opfer. "Sie weiß aber, dass sie da durch muss." Am Vormittag befragten zunächst weiterhin die drei Richter der Strafkammer die Frau. Erst anschließend erhalten Staatsanwaltschaft, Gutachter und Verteidigung die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Combé zeigte sich zufrieden mit der - wie sie sagt - sehr ausführlichen und gewissenhaften Vernehmung durch das Gericht. "Das habe ich in der Intensität in 28 Jahren noch nicht erlebt."


Inzwischen liegen weitere Untersuchungsergebnisse zu digitalen Fotos vor, die auf dem Computer der Nebenklägerin gefunden wurden. Sie hatte fast ein Jahr vor der angeblichen oder mutmaßlichen Tat Fotos von blauen Flecken auf ihren Oberschenkeln gemacht. Inzwischen liegen weitere Untersuchungsergebnisse zu digitalen Fotos vor, die auf dem Computer der Nebenklägerin gefunden wurden. Sie hatte fast ein Jahr vor der mutmaßlichen Tat Fotos von blauen Flecken auf ihren Oberschenkeln gemacht.


Der von der Verteidigung beauftragte Gutachter Bernd Brinkmann – den das Gericht wegen der Besorgnis der Befangenheit ablehnte – hatte die Bilder als Dokumente einer „Selbststudie“ gedeutet. Die Frau habe den „zeitlichen Verlauf“ eines Hämatoms untersuchen wollen. Der von der Verteidigung beauftragte Gutachter Bernd Brinkmann - den das Gericht wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt hatte - hatte die Bilder als Dokumente einer "Selbststudie" gedeutet. Die Frau habe den "zeitlichen Verlauf" eines Hämatoms untersuchen wollen.


Dabei war Brinkmann jedoch davon ausgegangen, dass die Fotos im Abstand von einer halben Stunde gefertigt wurden. Diese Annahme war nach den neuen Untersuchungsergebnissen wohl falsch: Wie der Vorsitzende Richter zu Beginn der Verhandlung mitteilte, liegen zwischen den Aufnahmen nur 33 Sekunden. Der Zweck der Aufnahmen bleibt jedoch weiter unklar. Dabei war Brinkmann jedoch davon ausgegangen, dass die Fotos im Abstand von einer halben Stunde gefertigt wurden. Diese Annahme war nach den neuen Untersuchungsergebnissen wohl falsch: Wie der Vorsitzende Richter am Montag zu Beginn der Verhandlung mitteilte, liegen zwischen den Aufnahmen nur 33 Sekunden. Der Zweck der Aufnahmen bleibt jedoch weiter unklar.


Ist das nicht traurig? Brauchen wir so etwas? Reicht da nicht eine Meldung? Dafür werden geschulte Journalisten eingesetzt, die dann am Ende doch keine Lust mehr haben. Sollen die Magazine doch die dpa-Meldungen stehen lassen und darauf verlinken und ihre Redakteure echte journalistische Arbeit machen lassen. Wer weiß wie viele Meldungen von der selben Art da draußen noch rumschwirren. Verschwendete Energie, Arbeitskraft und Speicherplatz... Darüber bloggen hätte ich dann auch nicht müssen... Aber ich hätte gerne die orginale dpa-Meldung gesehen...